
VitalComplex Premium bietet Ihrem Körper 39 Vitamine, Aminosäuren, Mineralstoffe und die wichtigen Omega-3-Fettsäuren. Diese exklusive Wirkstoffkombination stellt Ihrem Stoffwechsel alle nötigen Vitalstoffe in einer sinnvollen und ausgewogenen Dosierung zur Verfügung.
Vitamin D ist in einer optimalen Tagesdosierung von 5 µg enthalten. In Kombination mit den anderen Inhaltsstoffen in VitalComplex Premium werden die positiven Eigenschaften von Vitamin D optimal unterstützt.
Wissenschaftlich belegt
Ab einer Mindestdosierung von 0,75 µg Vitamin D sind die unten genannten Wirkungen wissenschaftlich anerkannt. Die in VitalComplex Premium enthaltene Menge an Vitamin D übersteigt diese Mindestdosierung um ein Vielfaches und entspricht daher mit den folgenden Eigenschaften den wissenschaftlich geprüften und zugelassenen Anforderungen der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit:
Vitamin D
• Für den Erhalt normaler Knochen und Zähne.
• Für eine gesunde Muskelfunktion.
• Trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei.
• Hat eine Funktion bei der Zellteilung und ist daran beteiligt,
die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen (Antioxidanz).
• Für eine normale Aufnahme sowie Verwertung von Calcium
und Phosphor sowie gleichzeitig für einen gesunden
Calciumspiegel im Blut.
Weitere Vorteile von VitalComplex Premium:
• Effektiv: insgesamt 39 hoch dosierte Inhaltsstoffe.
• Die 39 Vitalstoffe ergänzen sich in ihrer positiven Wirkung.
• Auf dem aktuellen Stand der medizinischen Diskussion.
Diese Informationen sind auszugsweise - lesen sie mehr in dem folgenden Kapitel!
Wirkungsweisen der einzelnen 39 Inhaltsstoffe
Eine detaillierte Beschreibung zu den Wirkungsweisen von Vitamin D und den weiteren ausgesuchten Inhaltsstoffe erhalten Sie, wenn Sie in der nachfolgenden Rezeptur auf die entsprechende Zutat klicken.
Zusammensetzung/Tagesdosierung
Das Granulat ist gluten- und lactosefrei, ohne Farb- und Konservierungsstoffe.
Klicken Sie und erfahren Sie mehr über den einzelnen Inhaltsstoff!

Weitere Informationen zu Vitamin D
Unter dem Begriff Vitamin D fasst man verschiedene fettlösliche Vitamine zusammen, die den Kalziumhaushalt regulieren und an der Mineralisation des Knochens beteiligt sind. Vitamin D wird auch als Calciferol oder Vitamin D3 bezeichnet und nimmt eine Sonderstellung unter den Vitaminen ein. Bei ausreichender UV-Bestrahlung (Sonnenlicht) der Haut kann dieses Vitamin vom Körper selbst gebildet werden.
Für den Erhalt normaler Knochen und Zähne
Vitamin D sorgt für eine normale Aufnahme sowie Verwertung von Calcium und Phosphor sowie gleichzeitig für einen gesunden Calciumspiegel im Blut und sorgt auf diese Weise für ein stabiles, belastbares Skelett und für gesunde Zähne. Bei Vitamin D-Mangel kann die Muskelfunktion und die Knochenbildung gestört werden. In VitalComplex Premium wird das besonders membranstabilisierende Ergocalciferol als Vitamin D eingesetzt.
Sinkt der Kalziumwert im Blut ab, wird aus einer inaktiven Vorstufe von Vitamin D das aktive 1,25-Vitamin D3 hergestellt. 1,25-Vitamin D3 fördert zusammen mit dem Parathormon die Freisetzung von Kalzium / Calcium aus dem Knochen und sorgt dafür, dass der Körper im Darm mehr Kalzium aufnimmt. Dadurch steigt der Kalziumwert im Blut an.
Vitamin D für das Immunsystem
Weiterhin trägt Vitamin D zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei.
Neben vielen anderen in VitalComplex Premium enthaltenen Inhaltsstoffen, steuert es seinen Teil beim Schutz der Zellen vor oxidativem Stress (Antioxidanz) bei. Es hat zudem eine Funktion bei der Zellteilung.
In welcher Nahrung findet sich Vitamin D?
Einen hohen Gehalt an Vitamin D haben Lebertran, bestimmte Fischarten und Avocados. Sie stellen Ausnahmen dar. Doch generell gilt: Die Nahrung ist eine schlechte Quelle für Vitamin D.
Lebertran ist zwar eine hervorragende Vitamin-D-Quelle, wird aber bekanntlich nur in ausgesprochen geringen Mengen verzehrt. Neben fettreichen Fischen können auch Pilze, Milchprodukte und angereicherte Speisefette einen guten Beitrag zur Vitamin D-Versorgung leisten.
Vitamin D gilt als Hormon-Vorstufe, da der eigentliche Wirkstoff einem Hormon entspricht. Er heißt Vitamin D oder Cholecalciferol und entsteht in der Haut unter Einwirkung von UV-Strahlung, welche etwa beim Sonnenbaden auf die Haut trifft.
Erste Anzeichen für einen Vitamin D-Mangel sind Muskelschwäche und erhöhte Infektionsanfälligkeit. Bei Menschen, die bereits an Rachitis erkrankt sind, können sich auch schwerere Folgen einstellen.
Studie belegt Vitamin-D-Mangel in Deutschland
Die EsKiMo-Studie (hier lesen) hat zwischen 2003 und 2006 das Ernährungsverhalten von 2500 Kindern im Alter von 6 bis 11 Jahren in ganz Deutschland untersucht. Dabei wurde für die tägliche Vitamin D-Aufnahme der niedrigste Wert aller untersuchten Nährstoffe in Bezug zum jeweils empfohlenen Wert gemessen. Demnach beträgt die tatsächliche Vitamin D-Aufnahme nur etwa 30% der DGE-Empfehlung.
Die Entdeckung von Vitamin D ist mit der Suche nach einem Heilmittel für Rachitis verknüpft. Im Jahr 1919 konnte gezeigt werden, dass die Heilung von Rachitis durch Bestrahlung mit künstlich erzeugtem UV-Licht möglich ist, zwei Jahre später wurde dies ebenfalls durch die Bestrahlung mit normalem Sonnenlicht nachgewiesen. Unabhängig von diesen Erkenntnissen war etwa zeitgleich der britische Arzt Sir Edward Mellanby davon überzeugt, dass Rachitis durch ein Ernährungsdefizit ausgelöst werde und konnte ebenfalls 1919 an Experimenten mit Hunden zeigen, dass Rachitis durch Butter, Milch und insbesondere Lebertran geheilt werden konnte. Er hielt daraufhin das erst kurz zuvor in Lebertran entdeckte Vitamin A für den auslösenden Faktor. Es war bekannt, dass Vitamin A durch Oxidation zerstört wird. Lebertran verliert deshalb nach oxidativer Behandlung die Fähigkeit, Nachtblindheit zu heilen. So behandelter Lebertran war jedoch weiterhin in der Lage Rachitis zu kurieren. Der Chemiker Elmer Verner McCollum in Zusammenarbeit mit dem Kinderarzt John Howland schlossen daraus, dass ein weiterer Stoff unabhängig vom bekannten Vitamin A für diesen Effekt verantwortlich war.Als das vierte gefundene Vitamin (nach den Vitaminen A, B und C) wurde es daraufhin „Vitamin D“ genannt (s. wikipedia.de)