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VitalComplex - mit hochdosiertem Taurin

Die VitalComplex Premium Nutrition Sticks enthalten
39 Vitamine, Aminosäuren, Mineralstoffe und die wichtigen Omega-3-Fettsäuren. Sie stellen Ihrem Stoffwechsel alle nötigen Vitalstoffe in einer sinnvollen und ausgewogenen Dosierung zur Verfügung.

Taurin ist in einer optimalen Tagesdosierung von 200 mg enthalten. In Kombination mit den anderen Inhaltsstoffen in Vitalcomplex werden die positiven Eigenschaften von Taurin optimal unterstützt.

Die Highlights von VitalComplex:
•  Effektiv: insgesamt 39 hoch dosierte Inhaltsstoffe.
•  Die 39 Vitalstoffe ergänzen sich in ihrer positiven Wirkung.
•  Inkl. 9 Aminosäuren in pharmazeutischer Reinform.

Taurin
•  Wirkt als Antioxidans.
•  Unterstützt die Fettverbrennung.
•  Entgiftet die Leber bei toxischer Überbelastung.
•  Blockt unangenehme Koffein-Nebenwirkungen.
•  Bei der männlichen Spermaproduktion von Bedeutung:
   es fördert die Bewegungsfähigkeit der Spermien
   und schützt sie vor Schädigung durch freie Radikale.
•  Positive Effekte auf den Herzmuskel.

Diese Informationen sind auszugsweise -  lesen sie mehr in dem folgenden Kapitel!

Wirkungsweisen der einzelnen 39 Inhaltsstoffe
Eine detaillierte Beschreibung zu den Wirkungsweisen von Taurin und den weiteren ausgesuchten Inhaltsstoffe erhalten Sie, wenn Sie in der nachfolgenden Rezeptur auf die entsprechende Zutat klicken.

VitalComplex enthält 39 Vitalstoffe in einer ganzheitlichen Rezeptur

Zusammensetzung/Tagesdosierung
Das Granulat ist gluten- und lactosefrei, ohne Farb- und Konservierungsstoffe.
Klicken Sie und erfahren Sie mehr über den einzelnen Inhaltsstoff!

Taurin: ein wichtiges Antioxidans

Die Fettverbrennung und die Entgiftung die Leber wird durch Taurin verbessert.

Taurin ist ein Aminosäurederivat. Es ist ein vorkommendes Abbauprodukt der schwefelhaltigen Aminosäuren Cystein und Methionin. Es liegt im Körper in freier Form und besonders konzentriert intrazellulär vor.

Die Bedeutung von Taurin für den Organismus liegt hauptsächlich in der Aufrechterhaltung von Organ- und Zellfunktionen. Dies geschieht über bestimmte, zum Teil noch unverstandene Mechanismen, sowie über seine antioxidativen und osmoregulativen Eigenschaften.

Taurin verbessert die Fettverbrennung, entgiftet die Leber bei toxischer Überbelastung, wie beispielsweise durch Alkoholkonsum und fördert zusätzlich die Bildung von verdauenden Gallensäuren. Darüber hinaus blockt es unangenehme Koffein-Nebenwirkungen, beruhigt den Puls und normalisiert Herzrhythmusstörungen. Taurin ist auch bei der männlichen Spermaproduktion von Bedeutung, da es die Bewegungsfähigkeit der Spermien fördert und sie vor radikaler Schädigung, wie beispielsweise durch Umweltgifte und Schadstoffe schützt.

Taurin hat im Körper eine gewisse Bedeutung als Antioxidans in Form eines Hypochlorit-Radikalquenchers. Bei oxidativem Stress der Zelle kann sich der Abbau von Wasserstoffperoxid, einem starken Oxidationsmittel, durch das dafür zuständige Enzym Katalase verzögern.

Die Substanz Taurin wurde erstmals im Jahre 1827 von den Chemikern Leopold Gmelin und Friedrich Tiedemann aus der Galle von Ochsen (Bos taurus) isoliert und zunächst Gallen-Asparagin genannt. Taurin liegt in der Galle als Amid mit Cholsäure als sogenannte Taurocholsäure vor, aus der es durch saure Hydrolyse freigesetzt wird. Der Begriff „Taurin“ stammt von der lateinischen Bezeichnung für Stiergalle, Fel tauri, bzw. vom griechischen Wort tauros für Stier ab und wird 1838 erstmals in der Literatur erwähnt. Diesem eher zufällig entstandenen Trivialnamen hat Taurin vermutlich die Entstehung der zahlreichen Legenden um seine Herkunft und Wirkung zu verdanken (wikipedia.de)

Zu den Aufgaben von Taurin im Stoffwechsel gehören die Bildung von Gallensäurenkonjugaten, die Beeinflussung der Signalübertragung und die potentielle Rolle bei der Entwicklung des Zentralnervensystems und der Herzfunktion. Taurin stimuliert den Einstrom und die Membranbindung von Calcium. Die dadurch unterstützte Stabilisierung des Membranpotentials weist eine Steigerung der Kontraktion und eine antiarrhythmische Wirkung am Herz auf. Taurin ist ein starkes Antioxidans und kann Gewebe vor oxidativen Schäden schützen. Eine niedrige intramuskuläre Taurinkonzentration ist charakteristisch für chronisches Nierenversagen. Taurinmangel führt im menschlichen Körper zu Störungen des Immunsystems. Außerdem wurde im Tierversuch eine entzündungshemmende Wirkung von Taurin festgestellt. Eine Taurinverarmung der Gewebepools, vor allem des Lungengewebes, führt zu Entzündungen. Forscher der School of Pharmacy der Universität London stellten fest, dass Taurin durch Alkohol hervorgerufene Leberschäden mindern kann.

In einer Studie mit Ausdauersportlern konnte kein leistungssteigernder Effekt nachgewiesen werden. Im Tierversuch bei Ratten senkte Taurin den Blutdruck. Außerdem beschleunigte es im Tierversuch bei Ratten durch Beeinflussung des Insulinspiegels den Stoffwechsel.

Taurin für gesunde Augen

Als erstes wurde eine über die Gallensäurenkonjugation hinausgehende Bedeutung von Taurin im Auge bemerkt. Verminderte Sehschärfe bis hin zu Blindheit waren die ersten feststellbaren Symptome, unter denen taurindefizitär ernährte Katzen litten. Diese Erkenntnis führte zu umfangreichen Untersuchungen der Rolle von Taurin im Körper allgemein und insbesondere im Auge. Dort scheint Taurin für die Bildung und Erhaltung intakter Lichtrezeptoren notwendig zu sein.

Die Konzentration von Taurin ist im sich entwickelnden Gehirn von Säuglingen am höchsten (1,8 - 5,7 μmol/g Nassgewicht) und nimmt mit zunehmendem Alter bis auf ein dann konstantes Niveau ab (0,8 - 4,3 μmol/g Nassgewicht) [2]. Im Gegensatz zu dieser Entwicklung steht die Tatsache, dass der Gehalt aller anderen Aminosäuren im Gehirn mit dem Alter zunimmt. Aus diesem Grund wird für Taurin eine Bedeutung als Wachstums- und Entwicklungsfaktor im fötalen Gehirn angenommen.

Wirkmechanismen von Taurin in den Muskelzellen

Die im Folgenden dargestellten Wirkmechanismen von Taurin sind in allen Muskelzellen des Körpers gültig. Zu ihrer Erläuterung wird das Beispiel des Herzmuskels gewählt, da die meisten medizinischen Studien sich mit diesem beschäftigen. Taurin stellt mit 50% den Großteil des gesamten freien Aminosäure-Pools im Herzen. Es hat eine antiarrhythmische Wirkung sowie einen positiv Effekt auf den Herzmuskel, d. h. es erhöht die Regelmässigkeit seiner Kontraktion, sowie die Stärke.

Taurin wurde erstmals im Jahre 1827 von den Chemikern Gmelin und Tiedemann aus Stiergalle durch Kochen mit Wasser isoliert. Sie nannten die Substanz aufgrund ähnlicher physikalischer und chemischer Eigenschaften zunächst „Gallen - Asparagin“. Der Begriff „Taurin“ taucht in der Literatur erstmals 1838 auf und wurde von Demaray geprägt. Etymologisch stammt „Taurin“ von der lateinischen Bezeichnung für Stiergalle, Fel tauri ab. Diesem eher zufällig entstandenen Trivialnamen hat Taurin vermutlich die Entstehung der zahlreichen Legenden um seine Herkunft und Wirkung zu verdanken.

Während Taurin in Pflanzen bisher nur in der Kaktusfeige Opuntia ficus-indica sicher nachgewiesen wurde, stand bereits gegen Ende des 19. Jahrhunderts fest, dass es im gesamten Tierreich ubiquitär vorkommt. Diese Tatsache legt die Vermutung nahe, dass Taurin in Lebewesen bestimmte wichtige Funktionen ausübt.

Taurin wird vor allem in Japan im Zuge einer homöopathischen und „ganzheitlichen“ Behandlung bestimmter Krankheiten von Herz und Kreislauf angewandt. Seine positiv Wirkung auf den Herzmuskel ist in einigen Studien belegt. Orale Gaben senken Bluthochdruck und mildern in Kombination mit „herkömmlichen“ Medikamenten die Beschwerden nach einem Herzinfarkt.

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