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VitalComplex - mit optimal dosiertem Molybdän

VitalComplex bietet Ihrem Körper 39 Vitamine, Aminosäuren, Mineralstoffe und die wichtigen Omega-3-Fettsäuren. Diese exklusive Wirkstoffkombination stellt Ihrem Stoffwechsel alle nötigen Vitalstoffe in einer sinnvollen und ausgewogenen Dosierung zur Verfügung.

Molybdän ist in einer optimalen Tagesdosierung von 0,120 mg enthalten. In Kombination mit den anderen Inhaltsstoffen in VitalComplex werden die positiven Eigenschaften von Molybdän optimal unterstützt.

Die Vorteile von VitalComplex:
•  Effektiv: insgesamt 39 hoch dosierte Inhaltsstoffe.
•  Die 39 Vitalstoffe ergänzen sich in ihrer positiven Wirkung.

Molybdän
:
•  Wichtig für die Herstellung der DNS und RNS
   (Erbsubstanz).
•  Wird für die Energiegewinnung aus Fett benötigt.
•  Positive Beeinflussung der Speicherung von Flourid.
•  "Altersbremse": verhindert wie Vitamin E das Ranzigwerden
   von Fettstoffen in der Zellwand - antioxidative Wirkung und
   mögliche Verzögerung des Altersprozesses.
•  Verantwortlich für einige Stoffwechselvorgänge im Körper:
   ist z.B. unerlässlich zur Harnsäureproduktion.

Diese Informationen sind auszugsweise -  lesen sie mehr in dem folgenden Kapitel! (weiterlesen)

Wirkungsweisen der einzelnen 39 Inhaltsstoffe
Eine detaillierte Beschreibung zu den Wirkungsweisen der einzelnen 39 ausgesuchten Inhaltsstoffe erhalten Sie, wenn Sie in der nachfolgenden Rezeptur auf die entsprechende Zutat klicken.

VitalComplex enthält 39 Vitalstoffe in einer ganzheitlichen Rezeptur

Zusammensetzung/Tagesdosierung
Das Granulat ist gluten- und lactosefrei, ohne Farb- und Konservierungsstoffe.
Klicken Sie und erfahren Sie mehr über den einzelnen Inhaltsstoff!

Das essentielle Spurenelement Molybdän

Enzyme, die für den Kohlenhydrat- und Fettstoffwechsel benötigt werden, werden durch Molybdän aktiviert.

Der Mikronährstoff Molybdän zählt zu den essenziellen Spurenelementen und muss dem Körper täglich über die Nahrung zugeführt werden. Seit 1953 weiß man, dass Molybdän als Spurenelement für den Körper überaus wichtig ist. Molybdaen ist ein wichtiger Bestandteil der Enzyme, die an der Herstellung der DNS und RNS (Erbsubstanz) beteiligt sind.

Der Gesamtbestand an Molybdaen im menschlichen Organismus beträgt etwa 8 bis 10 mg. Molybdaen ist Bestandteil mehrerer Enzyme. Molybdaen benötigen z.B. Enzyme, die an der Bildung der DNS und RNS beteiligt sind, sowie jene, die dafür sorgen, dass der Körper aus Fett Energie gewinnen kann. Molybdän wird auch zur Harnsäureproduktion benötigt.

Molybdän ist für eine Reihe wichtiger Aufgaben im Körper zuständig und somit unverzichtbar. Molybdän ist, wie viele andere Mineralstoffe und Spurenelemente Bestandteil vieler Enzyme. In seiner Funktion, als Bestandteil einiger Enzyme sorgt Molybdän dafür, dass sich im Körper Harnsäure bildet, was ein Abbauprodukt unseres Stoffwechsels ist. Molybdän ist für einige Stoffwechselvorgänge im Körper verantwortlich. Molybdän wird aus der Nahrung über den Dünndarm aufgenommen. Für Mangelerscheinungen können also Störungen des Magen-Darm-Traktes als Ursache in Betracht gezogen werden, wobei die Aufnahme gestört ist. Molybdän ist auch für unser Immunsystem sehr wichtig, denn es hat eine bakteriostatische Wirkung, was so viel heißt, Molybdän hemmt das Wachstum bestimmter Bakterienarten. Zu den weiteren Aufgaben von Molybdän zählt auch die Beteiligung an der Herstellung von Erbsubstanzen DNS und RNS. Der empfohlene Tagesbedarf lässt sich über die normale Ernährung decken. Mangelerscheinungen sind daher äußerst selten. Überschüssiges Kupfer kann den Metabolismus stören und den Molybdän-Status senken.

Unser täglicher Bedarf an Molybdän

Der tägliche Bedarf an Molybdän sollte Schätzungen zufolge für Männer und Frauen zwischen 50 bis 100 Mikrogramm (µg) liegen. Bei normaler Ernährung wird dieser tägliche Bedarf ausreichend gedeckt: So enthalten 100 Gramm Hühnerfleisch beispielsweise bis zu 60 Mikrogramm Molybdän. In 100 Gramm Nudeln sind bis zu 50 Mikrogramm enthalten.

In folgenden Nahrungsmitteln ist Molybdän in relativ großer Menge enthalten:

•  Hülsenfrüchte
•  Sojamehl
•  Rotkohl
•  Milch- & Milchprodukte
•  Kartoffeln
•  Getreide & Getreideprodukte
•  Innereien
•  Hühnerfleisch
•  Eier
•  Naturreis
•  Spinat
•  Schweinefleisch

Wann kann ein Molybdänmangel entstehen?

Aufgrund der Enzyme, die durch Molybdän gesteuert werden, ist ein Molybdänmangel besonders für Kinder im Alter zwischen 2 und 3 Jahren fatal.
Molybdänmangel findet sich bei länger andauernder künstlicher Ernährung und Magersucht. Es besteht ein erhöhter Bedarf bei entzündlichen Darmerkrankungen (Morbus Crohn, Colitis ulcerosa), Resorptionsstörungen, großflächigen Verbrennungen. Symptome können sein: Karies, Nierensteine, Übelkeit, Kurzatmigkeit, Erregbarkeit, Nachtblindheit oder Juckreiz.

In einer Dosierung von einem Milligramm pro Tag ist Molybdän für einen gesunden Erwachsenen offensichtlich nicht toxisch. Bei zehn- bis zwanzigfach erhöhter Dosierung, im Vergleich zur Molybdänaufnahme bei normaler Ernährung, kann Molybdän die Produktion der Harnsäure stören. Da molybdänhaltige Enzyme am Harnsäure-Stoffwechsel beteiligt sind, sprechen Studien davon, dass eine Störung dieses Stoffwechsels zur Gicht mit schmerzhafter Ablagerung von Harnsäurekristallen in den Gelenken führt. Andere Quellen bescheinigen Molybdän eine Vorbeugende Wirkung gegen Gicht. Ob auch bei bestehender Gicht eine höher dosierte Gabe von Molybdän helfen kann, das ist von der Forschung noch nicht abschließend geklärt. Patienten mit erhöhten Harnsäurewerten im Blut sprechen zum Teil auf Molybdän-Gaben sehr gut an. Wird die zusätzliche Einnahme von Molybdän durch regelmäßiges Trinken von Gemüsesäften unterstützt, so können viele Patienten diätetisch von ihren Gichtleiden befreit werden. Auch bei Erkrankungen der Leber und der Gallenwege können erhöhte Molybdänwerte vorkommen. 

 

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