
VitalComplex Premium bietet Ihrem Körper 39 Vitamine, Aminosäuren, Mineralstoffe und die wichtigen Omega-3-Fettsäuren. Diese exklusive Wirkstoffkombination stellt Ihrem Stoffwechsel alle nötigen Vitalstoffe in einer sinnvollen und ausgewogenen Dosierung zur Verfügung.
Methionin ist in einer optimalen Tagesdosierung von 50 mg enthalten. In Kombination mit den anderen Inhaltsstoffen in VitalComplex Premium werden die positiven Eigenschaften von Methionin optimal unterstützt.
Die Highlights von VitalComplex Premium:
Wissenschaftlich belegt
VitalComplex Premium mit hochdosiertem Methionin ist in der besonderen Wirkstoffkombination auch durch die Verwendung von Zink, Folsäure, Magnesium, Mangan, Pantothensäure, Vitamin C und D, die B-Vitamine B2, B6 sowie B12 wirksam:
Daher entspricht VitalComplex Premium mit den oben genannten Eigenschaften den wissenschaftlich geprüften und zugelassenen Anforderungen der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit.
Diese Informationen sind auszugsweise - lesen sie mehr in dem folgenden Kapitel! (weiterlesen)
Wirkungsweisen der einzelnen 39 Inhaltsstoffe
Eine detaillierte Beschreibung zu den Wirkungsweisen der einzelnen 39 ausgesuchten Inhaltsstoffe erhalten Sie, wenn Sie in der nachfolgenden Rezeptur auf die entsprechende Zutat klicken.
Zusammensetzung/Tagesdosierung
Das Granulat ist gluten- und lactosefrei, ohne Farb- und Konservierungsstoffe.
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Die Aminosäure Methionin, auch L-Methionin genannt, ist als schwefelhaltige Aminosäure eine organische Schwefelquelle für den Körper. Es ist Bestandteil des Hämoglobins und vieler Körpergewebe.
VitalComplex Premium mit hochdosiertem Methionin und Zink aktiviert Enzyme im Kohlenhydrat- und Fettstoffwechsel und dient dem Aufbau radikalfangender Substanzen im Körper.
Aminosäuren - die Bausteine der Proteine
Aminosäuren wie das Methionin sind Proteine. Proteine tragen zu einer Zunahme und Erhaltung von Muskelmasse bei. Vitamin B6 trägt in diesem Zusammenhang zu einem normalen Eiweiß- und Glycogenstoffwechsel bei.
Für die Erhaltung von Muskelmasse
Werden die vom Körper genutzten Aminosäuren bzw. Proteine nicht erneuert, kann es zu einem nicht gewünschten Abbau von Muskelgewebe kommen und die benötigte Erholungszeit kann sich unter Umständen verlängern. Proteine (Aminosäuren wie Methionin) tragen zur Erhaltung von Muskelmasse bei. Methionin dient dem Eiweisaufbau in der Muskeln und ist daher essentiell.
Im Organismus dient Methionin unter anderem zur Herstellung der nichtessentiellen, ebenfalls schwefelhaltigen proteinogenen Aminosäure Cystein. Bei Abwesenheit von Cystein in der Nahrung liegt der mittlere Methionin-Bedarf von gesunden Erwachsenen bei täglich ungefähr 13 bis 16 mg pro Kilogramm Körpergewicht.
Die Vitalstoffe ergänzen sich in ihrer positiven Wirkung
Die Synergisten zur Aufwertung von Methionin sind Vitamin B12 und Folsäure. Beide können ebenso das bekannte Homocystein in die essentielle Aminosäure Methionin umwandeln. Das wichtige bei Methionin an sich ist nicht die Aufnahme, sondern der Umwandlungsprozess aus beiden Synergisten. Es ist besser dem Körper zu helfen, Methionin selbst bilden zu können, als ihm isoliertes Methionin zu verabreichen, denn beide sind für die körpereigene Bildung von Hormonen entscheidend.
Die Mitverantwortung von Vitamin B 9 (auch Folsäure genannt) an der Zellreifung, -differenzierung und -teilung, insbesondere die der roten und weißen Blutkörperchen und der Schleimhautzellen wird zur Zeit in mehreren Universitäten und Forschungslabors getestet. Von der Wertigkeit ist Methonin geringerwertig als beide Stoffe, Folsäure und Vitamin B 12 gemeinsam. Homocystein wird mit Hilfe der Folsäure und Vitamin B12 in Methionin umgewandelt; was wiederum ein Absenken des Homocystein-Spiegels bewirken kann.
Im Rahmen der Translation im Stoffwechselprozess der DNA wird aufgrund des einheitlichen Startcodons die Proteinbiosynthese immer mit Methionin gestartet, es ist also stets die erste Aminosäure einer sich in Produktion befindenden Polypeptidkette. Später wird das erste Methionin aber meist wieder abgetrennt, so dass auch Polypetide gänzlich ohne Methionin existieren.
Durch die isolierte Einnahme von Methionin verschiebt sich der pH-Wert des Urins in den sauren Bereich, was vor bakterieller Besiedlung schützen soll, aber aufgrund der tendentiellen Übersäurerung des Stoffwechsels durch Industrienahrung (Acidose) nicht empfohlen wird. Nicht für die Proteinbiosynthese benötigtes Methionin kann durch Verknüpfung mit ATP zu S-Adenosylmethionin umgesetzt werden, einem wichtigen Methylgruppen-Donor im Organismus. Nach Abgabe der Methylgruppe entsteht S-Adenosylhomocystein, das, nachdem der Adenosyl-Rest hydrolytisch abgespalten wurde, durch die Enzyme Cystathionin-Synthetase und Cysthationase mit Serin zu Homoserin und Cystein umgesetzt werden kann.
Weitere Funktionen von Methionin:
• Lipotrophie – Methionin weist lipotrophe Eigenschaften auf, das heißt es wirkt fettlösend und trägt somit dazu bei, übermäßige Fetteinlagerungen in der Leber zu verhindern; in Studien hat ein Methioninmangel bei Ratten Leberverfettung verursacht, die jedoch durch Methioningaben rückgängig gemacht werden konnte – Methionin unterstützt die Regeneration von Leber- und Nierengewebe; außerdem findet Methionin Einsatz bei Hypertriglyzeridämie, da es den Abbau der Triglyzeride fördert .
• Verwertung wichtiger Nähr- und Vitalstoffe – da Methionin zur Verstoffwechslung einiger Aminosäuren, wie Glycin und Serin benötigt wird, erhöht sich der Bedarf an Methionin bei einer proteinreichen Ernährung; ausreichend hohe Methionin-Plasmaspiegel sind ebenfalls wichtig, um eine optimale Verwertung des Spurenelements Selen im Körper zu gewährleisten.
• Antioxidans – als Radikalfänger macht Methionin freie Radikale unschädlich.
• Entgiftung – im Zusammenhang mit dem Spurenelement Zink steigert Methionin die Ausscheidung von Schwermetallen und kann somit beispielsweise einer Bleivergiftung vorbeugen.
• Regeneration des Körpers nach Trainingsphasen – in anabolen Phasen, beispielsweise nach dem Training ist der Methionin-Bedarf aufgrund der notwendigen Regeneration beziehungsweise Erholung des beanspruchten Körpers besonders hoch.
• Senkung des Histamin-Plasmaspiegels – über Methylierung des Histamins wirkt Methionin als natürliches Antihistaminikum – es hält so den Histaminwert im Blut niedrig und ist deshalb bei Atopien – Überempfindlichkeitsreaktionen – beziehungsweise Allergien von Vorteil; Histamin wird bei IgE-vermittelten allergischen Reaktionen vom "Soforttyp" – TypI – oder durch Komplementfaktoren aus den Mastzellen oder basophilen Granulozyten freigesetzt und ist damit an der Abwehr körperfremder Stoffe beteiligt; daneben reguliert Histamin im Zentralnervensystem den Schlaf-Wach-Rhythmus und die Appetitkontrolle.
• Infektionen der Harnwege – Methionin kann bei Harnweginfektionen zur Vorbeugung gegen wiederkehrende Infektionen angewendet werden; die essentielle Aminosäure verschiebt den pH-Wert des Urins in den sauren Bereich, was die Ansiedlung pathogener Keime und Bakterien sowie die Bildung von Phosphatsteinen in der Niere verhindert .
• Verbesserung der Gedächtnisleistung bei AIDS-Patienten – Methionin ist in der Lage, das Fortschreiten einer HIV-bedingten Enzephalopathie zu hemmen; eine ausreichende Methionin-Zufuhr über die Nahrung – bis zu 6 g täglich – schützt die Patienten vor den AIDS-typischen Schädigungen des Nervensystems, wie beispielsweise vor fortschreitender Demenz, und kann so die Gedächtnisleistung verbessern.
Methionin kommt in Garnelen, Lachs, Hühnerbrust, Brokkoli, Rosenkohl, Spinat, Meerrettich, Knoblauch, Sojabohnen, Äpfeln und Haselnüssen vor. Die empfohlene Tagesdosis beträgt 2-3 g.