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VitalComplex Premium - mit hochdosiertem Magnesium

VitalComplex Premium bietet Ihrem Körper 39 Vitamine, Aminosäuren, Mineralstoffe und die wichtigen Omega-3-Fettsäuren. Diese exklusive Wirkstoffkombination stellt Ihrem Stoffwechsel alle nötigen Vitalstoffe in einer sinnvollen und ausgewogenen Dosierung zur Verfügung.

Magnesium ist in einer optimalen Tagesdosierung von 120 mg enthalten. In Kombination mit den anderen Inhaltsstoffen in VitalComplex Premium werden die positiven Eigenschaften von Magnesium optimal unterstützt.

Wissenschaftlich belegt
Ab einer Mindestdosierung von 56,25 mg Magnesium sind die unten genannten Wirkungen wissenschaftlich anerkannt. Die in VitalComplex Premium enthaltene Menge an Magnesium übersteigt diese Mindestdosierung um ein zweifaches und entspricht daher mit den folgenden Eigenschaften den wissenschaftlich geprüften und zugelassenen Anforderungen der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit:

Magnesium

  • Wird für den Erhalt gesunder Knochen und Zähne benötigt.
  • Sorgt für eine normale Muskelfunktion.
  • Verringert Müdigkeit und Ermüdung.
  • Trägt zum Elektrolytgleichgewicht und einem normalen Energiestoffwechsel bei.
  • Hat eine Funktion bei der Zellteilung.
  • Unterstützt die Eiweißsynthese.
  • Für ein gesundes Nervensystem und eine gesunde Psyche.

 Weitere Vorteile von VitalComplex Premium:
•  Effektiv: insgesamt 39 hoch dosierte Inhaltsstoffe.
•  Die 39 Vitalstoffe ergänzen sich in ihrer positiven Wirkung.
•  Auf dem aktuellen Stand der medizinischen Diskussion.

Diese Informationen sind auszugsweise -  lesen sie mehr in dem folgenden Kapitel! (weiterlesen)

Wirkungsweisen der einzelnen 39 Inhaltsstoffe
Eine detaillierte Beschreibung zu den Wirkungsweisen der einzelnen 39 ausgesuchten Inhaltsstoffe erhalten Sie, wenn Sie in der nachfolgenden Rezeptur auf die entsprechende Zutat klicken.

VitalComplex Premium - 39 Vitalstoffe in einer ganzheitlichen Rezeptur

Zusammensetzung/Tagesdosierung
Das Granulat ist gluten- und lactosefrei, ohne Farb- und Konservierungsstoffe.
Klicken Sie und erfahren Sie mehr über den einzelnen Inhaltsstoff!

Magnesium für Knochen, Muskeln, Eiweißsynthese und Zellteilung

Die Muskel- und Nervenfunktionen werden von Magnesium gesteuert.

Magnesium ist der Baustoff für Knochen und Zähne. Es steuert die Muskel- und Nervenfunktionen und ist am Aufbau von Enzymen beteiligt, die den Energiestoffwechsel regeln. Deutschland ist kein Magnesiummangelgebiet, daher kann der tägliche Magnesiumbedarf normalerweise mit der Nahrung abgedeckt werden.

Magnesium ist wichtig für den Elektrolythaushalt.
Der Bedarf von Magnesium steigt jedoch bei Leistungssportlern und Menschen, die einer anstrengenden körperlichen Tätigkeit nachgehen, da durch die vermehrte Schweißproduktion große Mengen an Magnesium ausgeschwemmt werden, die ausgeglichen werden müssen. Ein Magnesiummangel kann u.a. Krämpfe und Muskelzuckungen zur Folge haben.

Der Gesamtbestand an Magnesium im menschlichen Körper beträgt etwa 25 g. Der größte körpereigene Magnesiumspeicher sind die Knochen, in denen sich etwa 60 % befindet. Knapp 40 % sind im Bindegewebe und in der Muskulatur enthalten. Im Blut sind nur etwa 1 - 2 % des Körpermagnesiums gelöst. Da der menschliche Körper nicht in der Lage ist Magnesium selbst zu produzieren, muss dieser wichtige Mineralstoff dem Körper durch die Nahrung von außen zugeführt werden. Magnesium ist an vielen Vorgängen im Körper beteiligt.

Magnesium spielt eine wichtige Rolle im Energiestoffwechsel, bei der Eiweißherstellung bzw. Eiweißsynthese, der Zellteilung bzw. Zellerneuerung, der gesunden Funktion des Nervensystems und der Psyche, der Muskeltätigkeit und -funktion sowie dem Knochen- und Zahnerhalt. Es trägt außerdem zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei.

Magnesiummangel?
Ein Magnesiummangel ist schwierig zu diagnostizieren. Die einzelnen Krankheitszeichen sind sehr unterschiedlich bzw. uncharakteristisch und auch die Laboruntersuchungen erlauben oft keinen sicheren Ausschluss eines Mangels. Die Blutuntersuchung zur Feststellung der Magnesiumversorgung ist nur wenig aussagefähig, da der Körper bei einer zu geringen Magnesiumzufuhr zunächst das Magnesium aus den Speichern in Muskeln und Knochen reaktiviert - erst bei einem sehr starken Mangel kommt es zu einem Absinken des Serummagnesiumspiegels. Normale Magnesiumkonzentrationen in der Blutflüssigkeit schließen einen Mangel also nicht aus. Hinzu kommt, dass der aktuelle Referenzbereich 0.75 - 1.1 mmol/l umstritten ist und als untere Grenze eher 0.9 mmol/l angestrebt werden sollte.

Magnesiummangel kann entstehen durch z. B. falsche Zubereitung wie beispielsweise langes Wässern und Kochen von magnesiumhaltigen Gemüsen wie Kartoffeln, Erbsen, Kohlrabi, Grünkohl. Aber auch Fehlernährung führt zu einer unzureichenden Zufuhr über die Nahrung, durch starkes Schwitzen z. B. beim Sport oder bei Sommerhitze kommt es zu hohen Magnesiumverlusten über den Schweiß. Alkohol hemmt die Aufnahme von Magnesium und fördert zudem dessen Ausscheidung. Diäten (magnesiumreiche Lebensmittel wie Schokolade, Nüsse, Teigwaren usw. sind sehr kalorienreich), chronische Durchfallerkrankungen, aber auch Missbrauch von Abführ- oder Entwässerungsmitteln, führen sehr häufig zu Störungen im Elektrolythaushalt.

Bei Einnahme oraler Kontrazeptiva oder in der Schwangerschaft besteht ein erhöhter Bedarf an Magnesium. Östrogene führen zu einer verstärkten Einlagerung von Magnesium in das Skelett, was zur Folge hat, dass der Magnesiumspiegel im Blut und in den Muskeln sinkt. Das Bakterium borrelia burgdorferi benutzt Magnesium als Co-Faktor für Enzymreaktionen. Bei einer andauernden Infektion (Borreliose) kommt es dadurch zu einer regelrechten Entmineralisierung von Skelett und Muskeln. Bei einem Mangel an den Vitaminen B 1, B 2 und B 6 (z. B. durch erhöhten Konsum von Süßwaren bei gleichzeitig wenig Verzehr von Vollkornprodukten) kann das Magnesium aus der Nahrung nur schlecht verwertet werden. Phosphatreiche Getränke wie z. B. Cola, Kaffeekonsum oder eine kalziumreiche Ernährung sowie die Einnahme hoher Dosen Eisen oder Zink behindern die Aufnahme. Bei Diabetikern ist die Magnesiumausscheidung über den Urin erhöht. Bei Stress wird ebenfalls verstärkt Magnesium benötigt, denn Magnesium ist wichtig für starke Nerven und eine gesunde Psyche.

Symptome eines Magnesiummangels können sich wie folgt äußern: Das unwillkürliche Zucken eines oder beider Augenlider wird oft als das Leitsymptom für einen Magnesiummangel bewertet. Auffällige Rötungen im Gesicht, rechts und links neben der Nase (verstärkt nach Alkoholgenuss, sog. Magnesia-Röte) sowie hektische Flecken im Bereich von Hals und Dekollete in Stresssituationen können ebenfalls auf einen Magnesiummangel hinweisen. Ein weiteres charakteristisches Merkmal ist auch ein regelrechter Heißhunger auf Schokolade.

Weitere Magnesiummangelsymptome können sein: Schlafstörungen, Reizbarkeit, innere Unruhe, Angst, Panikattacken, Schwindelanfälle, Benommenheit, Erschöpfung schon nach kleinen Anstrengungen, allgemeines Schwächegefühl, Stressanfälligkeit mit Schweißausbrüchen, Geräuschempfindlichkeit Beklemmungsgefühle, Atemnot, Hyperventilation, vermindertes Lungenvolumen, Herzrasen (Tachykardie), Herzschmerzen, Bluthochdruck, Kopfschmerzen, Migräne, Muskelzittern, Augenlidzucken, Waden- und Fußsohlenkrämpfe besonders in den frühen Morgenstunden, Muskelverspannungen, Rückenschmerzen, Kribbeln und Taubheit in Händen und Füßen, Appetitlosigkeit, Übelkeit, Verstopfung auch im Wechsel mit Durchfällen, Magen-Darm-Krämpfe, Blähungen, Schmerzen der Gallenblase (Calciumoxalatsteine), Schwangerschaftserbrechen, Neigung zu Ödemen, vorzeitige Wehentätigkeit.

Magnesium in der Nahrung.
Sie finden Magnesium in Nahrungsmitteln wie z. B. Kakaopulver (Schokolade), Sonnenblumenkernen, Kürbiskernen, Nüssen.

Es ist sehr wichtig, Magnesium ausreichend hoch dosiert und vor allem auch ausreichend lange einzunehmen, um die körpereigenen Magnesiumspeicher wieder aufzufüllen! Bei Tagesdosen > 500 mg kann es als Nebenwirkung zu Durchfall kommen. Ursache dafür ist, dass Magnesium leicht Wasser anzieht und es dadurch zu einer Aufweichung des Stuhls kommt. Eine Überdosierung kommt praktisch nur bei schweren Nierenfunktionsstörungen vor. Neben Durchfall oder Verstopfung sind dann meist weitere Symptome wie Übelkeit und Erbrechen, aber auch Müdigkeit, Bewusstseinsstörungen und Atemlähmung vorhanden.

Wichtiger Hinweis

Die Ausführungen zu diesem Thema sind ausschließlich redaktioneller Natur. Sie ersetzen keine ärztliche Beratung. Im Zweifelsfall oder bei Beschwerden wenden Sie sich bitte an Ihren behandelnden Arzt

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