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VitalComplex Premium - mit hochdosiertem Kalium

VitalComplex Premium bietet Ihrem Körper 39 Vitamine, Aminosäuren, Mineralstoffe und die wichtigen Omega-3-Fettsäuren. Diese exklusive Wirkstoffkombination stellt Ihrem Stoffwechsel alle nötigen Vitalstoffe in einer sinnvollen und ausgewogenen Dosierung zur Verfügung.

Kalium ist in einer optimalen Tagesdosierung von 120 mg enthalten. In Kombination mit den anderen Inhaltsstoffen in Vitalcomplex werden die positiven Eigenschaften von Kalium optimal unterstützt.

Wissenschaftlich belegt
Ab einer Mindestdosierung von 300 mg Kalium sind die unten genannten Wirkungen wissenschaftlich anerkannt. Die in VitalComplex Premium enthaltene Menge an Kalium übersteigt diese Mindestdosierung um ein Vielfaches und entspricht daher mit den folgenden Eigenschaften den wissenschaftlich geprüften und zugelassenen Anforderungen der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit:

Kalium:

  • Zur Aufrechterhaltung eines normalen Blutdrucks.
  • Unterstützt die Funktion des Nervensystems.
  • Für eine normale Muskelfunktion.

Weitere Highlights von VitalComplex Premium:

  • Effektiv: insgesamt 39 hoch dosierte Inhaltsstoffe.
  • Die 39 Vitalstoffe ergänzen sich in ihrer positiven Wirkung.
  • Auf dem aktuellen Stand der medizinischen Diskussion.

Diese Informationen sind auszugsweise -  lesen sie mehr in dem folgenden Kapitel! (weiterlesen)

Wirkungsweisen der einzelnen 39 Inhaltsstoffe
Eine detaillierte Beschreibung zu den Wirkungsweisen der einzelnen 39 ausgesuchten Inhaltsstoffe erhalten Sie, wenn Sie in der nachfolgenden Rezeptur auf die entsprechende Zutat klicken.

VitalComplex Premium - 39 Vitalstoffe in einer ganzheitlichen Rezeptur

Zusammensetzung/Tagesdosierung
Das Granulat ist gluten- und lactosefrei, ohne Farb- und Konservierungsstoffe.
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Hochdosiertes Kalium - für eine gesunde Muskelfunktion

An der Aktivierung vieler Enzyme ist Kalium beteiligt.

Kalium ist ein positiv geladenes Ion (Kation), das für die Funktionsfähigkeit aller Zellen und vor allem von Nerven und Muskeln wichtig ist. Es ist ein intrazelluläres Elektrolyt. Kalium ist für die strukturellen und funktionellen Aufgaben in der Zelle zuständig. Es ist das wichtigste Kation im Intrazellulärraum. Kalium tritt gehäuft dort auf, wo rege Stoffwechselaktivitäten vorhanden sind. Das sind z. B. Gehirn, Leber und Nieren. Die hohe Kaliumkonzentration in der Zelle wird durch einen aktiven Transportmechanismus gewährleistet. Dieser Mechanismus bewirkt, dass in die Zelle eingedrungenes Natrium ständig aus der Zelle hinausgeschleust wird. Kalium ist für die Erregbarkeit der Nervenzellen und Muskelzellen mitverantwortlich.

Wo kommt Kalium in unserem Körper vor?
Kalium kommt zu 98 Prozent im Inneren der Zellen und nur zu 2 Prozent im Raum außerhalb der Zellen vor. Frauen haben insgesamt etwa 100 Gramm Kalium, Männer etwa 150 Gramm. Die Konzentration im Blutplasma beträgt ungefähr 3,5 bis 5 mmol/l und innerhalb der Zellen etwa 140 mmol/l. Wie bei Natrium wird das Konzentrationsgefälle zwischen Zellinnerem und Zelläußerem an der Zellwand aktiv mit Hilfe einer Ionenpumpe aufrecht erhalten (Natrium-Kalium-Pumpe). Daraus entsteht eine elektrische Spannung, welche die Informationsübermittlung zwischen den Zellen ermöglicht.

Kalium - unterstützt die normale Muskelfunktion
Kalium ist an der Aktivierung vieler Enzyme beteiligt und beeinflusst die Biosynthese von Eiweiß - es unterstützt die Funktion der Muskeln.

Zur Aufrechterhaltung eines normalen Blutdrucks
Die Herztätigkeit ist vom Mineralstoff Kalium abhängig, da es für den Blutdruck reguliert.

Für die Nerven
Es trägt auch dazu bei, die gesunde die Funktion des Nervensystems zu unterstützen.

Kaliummangel?
Kaliummangel oder Hypokaliämie kann durch die Einnahmen von Abführmitteln über einen langen Zeitraum verursacht werden. Auch mangelhafte Nahrungszufuhr bei Fasten, Erbrechen oder Durchfall über einen längeren Zeitraum können zu Hypokaliämien führen. Bei Struktur- und Funktionsänderungen der Niere und bei Hormonstörungen (Nierenversagen) wird Kalium vermehrt ausgeschieden. Ein Mangel kann unter anderem zu Muskelschwäche, Darmträgheit und Schläfrigkeit führen.

Symptome eines Kaliummangels sind folgende: Ein Kaliummangel äußert sich mit unspezifischen Symptomen wie Schwindel, Müdigkeit und Absinken des Blutdrucks sowie des Blutzuckers. Ein ausgeprägter Kaliummangel kann zu einer Abnahme der Kontraktionsfähigkeit der Muskeln, erhöhte Erregung, Störung der Erregungsleitung und Extrasystolen des Herzens führen. Ein niedriger Kaliumspiegel kann Einfluss auf die Darmmuskulatur haben und eine verminderte Darmtätigkeit mit Verstopfungen bis hin zum Darmverschluss nach sich ziehen. Einen Kaliummangel kann man durch eine Blutuntersuchung feststellen.

Es kann zudem zu Muskelstörungen an Herz und Darm kommen. Die Folgen davon sind Kaliummangel mit Muskelschwäche und Herzrhythmusstörungen. Auch die glatte Muskulatur des Darms kann betroffen sein. Die Darmbewegung bzw. die Darmentleerung wird erschwert oder verhindert. Das kann zu starken Verstopfungen führen.

Für eine schöne und gesunde Haut sind viele Faktoren von Bedeutung. Ausreichend Flüssigkeit wie Wasser, Tee oder Fruchtschorlen leisten ihren Beitrag für eine Durchfeuchtung von innen. Des weiteren sind Mineralstoffe für den Stoffwechsel und die Haut notwendig. Biotin, Selen, Zink und Vitamin A sind die Hauptmineralstoffe für die Haut.

In welcher Nahrung ist Kalium enthalten?
Kalium ist ein essentieller Mineralstoff, der tägliche Bedarf des Menschen liegt bei ungefähr zwei Gramm. Da Kalium sowohl für Pflanzen als auch für Tiere ein lebensnotwendiger Nährstoff ist, kommt es in allen unverarbeiteten Lebensmitteln vor. Besonders reich sind Nüsse, Gemüse wie Spinat und Broccoli, Kartoffeln, Bananen und Vollkornprodukte.

Kaliumarm sind viele stärker verarbeitete Lebensmittel wie Fette, Öle, Zucker, Weißmehl, polierter Reis und Teigwaren, Trink- und Mineralwasser enthalten sehr wenig Kalium.

Praktische Tipps:
• Eine kaliumreduzierte Kost sollte 2000 – 2500 mg Kalium pro Tag nicht überschreiten. Umrechnungsfaktor für Kalium = 1mmol = 39 mg. Dies ist nur eine grobe Orientierung, weil die Menge von der Restfunktion der Niere und auch anderen Faktoren abhängig ist.
• Kaliumreiche Getränke und Lebensmittel vermeiden oder nur in sehr kleinen Portionen essen bzw. trinken: Die Menge macht´s!

Kaliumreich sind: Frucht- und Gemüsesäfte, Wein (=Traubensaft), Milch, Trockenobst, (Datteln, Feigen, Rosinen) Banane, Melone, Kartoffeln und Kartoffelprodukte (Kroketten, Pommes frites, Chips), Marzipan, Schokolade,
Schokoladenpulver, Kakao, Melasse, Ketchup, Müsli, Diätsalze

Kaliumsparende Kochtechniken:
• Der Kaliumgehalt kann durch Zerkleinern und Kochen in viel Wasser (10-fache
Menge) und Wegschütten des Kochwassers um ca. 1/3 gesenkt werden. Der
Verlust kann noch verstärkt werden durch Erneuerung des Kochwassers
während des Garens.
• Umso mehr die Nahrungsmittel zerkleinert werden und umso mehr Kochwasser verwendet wird, desto größer ist der Kaliumverlust.
• Bei Obst und Gemüse aus Konserven, den Saft bzw. den Sud abgießen um
Kalium zu reduzieren.
• Tiefkühlware ist wie frisches Obst und Gemüse zu behandeln und zu berechnen, da es frisch ohne Verlust eingefroren wird.

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