
VitalComplex Premium bietet Ihrem Körper 39 Vitamine, Aminosäuren, Mineralstoffe und die wichtigen Omega-3-Fettsäuren. Diese exklusive Wirkstoffkombination stellt Ihrem Stoffwechsel alle nötigen Vitalstoffe in einer sinnvollen und ausgewogenen Dosierung zur Verfügung.
Chrom ist in einer optimalen Tagesdosierung von 0,10 mg bzw. 100 µg enthalten. In Kombination mit den anderen Inhaltsstoffen in VitalComplex Premium werden die positiven Eigenschaften von Chrom optimal unterstützt.
Wissenschaftlich belegt
Ab einer Mindestdosierung von 6 µg Chrom sind die unten genannten Wirkungen wissenschaftlich anerkannt. Die in VitalComplex Premium enthaltene Menge an Chrom übersteigt diese Mindestdosierung um ein Vielfaches und entspricht daher mit den folgenden Eigenschaften den wissenschaftlich geprüften und zugelassenen Anforderungen der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit:
Chrom:
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Wirkungsweisen der einzelnen 39 Inhaltsstoffe
Eine detaillierte Beschreibung zu den Wirkungsweisen der einzelnen 39 ausgesuchten Inhaltsstoffe erhalten Sie, wenn Sie in der nachfolgenden Rezeptur auf die entsprechende Zutat klicken.
Zusammensetzung/Tagesdosierung
Das Granulat ist gluten- und lactosefrei, ohne Farb- und Konservierungsstoffe.
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Chrom ist ein essenzielles Spurenelement, das heißt es ist lebensnotwendig und muss dem Körper regelmäßig zugeführt werden. Chrom gehört genau genommen zu den so genannten Ultraspurenelementen – also Elementen, deren täglicher Bedarf unterhalb von einem Milligramm pro Tag liegt. Es spielt im menschlichen Körper eine wichtige Rolle, da es zu einem normalen Blutzuckerspiegel beiträgt. Der menschliche Organismus enthält nur 1,7 mg Chrom.
Für einen gesunden Blutzuckerspiegel
Chrom ist unter anderem notwendig, damit das Hormon Insulin seine Aufgabe als Blutzuckersenker erfüllen kann. Darüber hinaus ist Chrom wichtig für die Verstoffwechselung von Makronährstoffen.
Chrom wird auch als Glukosetoleranzfaktor bezeichnet, da es die Insulinwirkung fördert. Erhöhter Blutzucker beschleunigt das Altern. Chrom hilft - in Verbindung mit einer bewussten Ernährung sowie bewegungsreicher Lebensführung - den Nüchternblutzucker auf günstige 70-84 mg/dl zu senken, denn es normalisiert den Blutzuckerspiegel.
Chrommangel?
Fehlt das lebensnotwendige Chrom, kommt es zu Störungen bei der Verwertung von Glukose und es treten Diabetessymptome auf. Chrommangelerscheinungen sind aber äußerst selten und sind bisher nur bei Patienten mit künstlicher Ernährung vorgekommen.
Die Entdeckung des Spurenelements Chrom
Chrom ist ein Spurenelement, das von dem französischen Chemiker Louis Nicolas Vauquelin 1797 entdeckt wurde. Es kommt in der Erde je nach Gebiet in einer Konzentration von zehn bis 90 mg pro Kilogramm vor. In der Industrie wird Chrom vor allem als Legierungsmetall zur Herstellung von nichtrostenden Chromstählen und auch zur Herstellung von Farbstoffen verwendet. Für den Menschen ist Chrom für verschiedene Stoffwechselschritte im Körper wichtig. Schon 1929 wurde der chromreiche Hefepresssaft bei einem durch Insulinmangel bedingten Diabetes mellitus verabreicht. Der Chrombedarf beträgt etwa 50 bis 200 µg pro Tag und ist je nach Alter, Geschlecht, Belastungssituation und Grunderkrankungen unterschiedlich. Die Aufnahme von Chrom aus der Nahrung hängt von verschiedenen Faktoren ab.
Wie entsteht Chrommangel?
Ursache eines Chrommangels ist häufig eine zu geringe Aufnahme von Chrom durch falsche Ernährung, vor allem durch den vermehrten Genuss industriell verarbeiteter Nahrungsmittel, die häufig wenig Chrom, dafür aber mehr Fette und Eiweiß enthalten. Außerdem können folgende Faktoren bei einem Chrommangel eine ursächliche Rolle spielen: Mit zunehmendem Alter sinkt die Chromkonzentration im Gewebe ab und das aufgenommene Chrom wird schlechter verwertet. Gleichzeitig nimmt die Erkrankungsrate an Stoffwechselstörungen wie Diabetes und Fettstoffwechselstörungen zu. Infektionen, Stress und auch intensive sportliche Betätigung können die Chromausscheidung über Schweiß und Urin erhöhen. Andauernder Stress verbraucht mehr Chrom und kann auf Dauer zu einer Insulinresistenz und Chrommangel führen. Eine erhöhte Ausscheidung von Chrom über die Niere bei diabetischer Nephropathie führt zu einem Chrommangel, der wiederum die Glukosetoleranz negativ beeinflusst. Fettreiche Nahrung und Phytate (z.B. in Soja) hemmen die Chromaufnahme, ein hoher Konsum an einfachen Kohlenhydraten erhöht die Chromausscheidung. Einige Medikamente wie Säurehemmer (Antazida), Vanadium oder Calciumcarbonat und auch Mineralstoffe wie Zink erhöhen den Chrombedarf.
In welcher Nahrung ist Chrom enthalten?
Wenn wir vom Nahrungschrom sprechen, das der menschliche Körper benötigt, so ist damit immer die dreiwertige Form (Cr3+ oder Cr(III)) gemeint. Chrom umgibt uns überall, in der Luft, im Wasser und im Boden, und es findet sich ebenso in zahlreichen Lebensmitteln. Wie bei anderen Spurenelementen auch sind die in Lebensmitteln enthaltenen Mengen sehr klein und hängen davon ab, in welchem Maße unsere Nahrung dem Chrom in der Umwelt oder auch während des Verarbeitungsprozesses ausgesetzt war. Generell sind Fleisch, Schalentiere, Fisch, Eier, Vollkornzerealien, Nüsse und einige Obst- und Gemüsesorten gute Chromlieferanten.