
Die VitalComplex Premium Nutrition Sticks enthalten
39 Vitamine, Aminosäuren, Mineralstoffe und die wichtigen Omega-3-Fettsäuren. Sie stellen Ihrem Stoffwechsel alle nötigen Vitalstoffe in einer sinnvollen und ausgewogenen Dosierung zur Verfügung.
Chrom ist in einer optimalen Tagesdosierung von 0,10 mg enthalten. In Kombination mit den anderen Inhaltsstoffen in Vitalcomplex werden die positiven Eigenschaften von Chrom optimal unterstützt.
Die Sticks sind einfach zu handhaben und schmecken angenehm. Das System ist so aufgebaut, dass Sie die Dosierung, je nach individueller Anforderung, selbst beeinflussen können.
Zusammensetzung/Tagesdosierung
Das Granulat ist gluten- und lactosefrei, ohne Farb- und Konservierungsstoffe.
Klicken Sie und erfahren Sie mehr über den einzelnen Inhaltsstoff!

Chrom ist ein essenzielles Spurenelement, das heißt es ist lebensnotwendig und muss dem Körper regelmäßig zugeführt werden. Chrom gehört genau genommen zu den so genannten Ultraspurenelementen – also Elementen, deren täglicher Bedarf unterhalb von einem Milligramm pro Tag liegt. Es spielt im menschlichen Körper eine wichtige Rolle im Kohlenhydrat- und Fettstoffwechsel. Der menschliche Organismus enthält nur 1,7 mg Chrom.
Chrom ist unter anderem notwendig, damit das Hormon Insulin seine Aufgabe als Blutzuckersenker erfüllen kann. Darüber hinaus ist Chrom wichtig für die Funktion der Schilddrüse und für die Produktion körpereigener Eiweiße.
Zusätzlich hilft es gegen Abgeschlagenheit und bei Befindlichkeitsstörungen. Chrom wird auch als Glukosetoleranzfaktor bezeichnet, da es die Insulinwirkung fördert.
Erhöhter Blutzucker beschleunigt das Altern. Chrom hilft - in Verbindung mit einer bewussten Ernährung sowie bewegungsreicher Lebensführung - den Nüchternblutzucker auf günstige 70-84 mg/dl zu senken.
Chrom beeinflusst zudem den effektiven Fettstoffwechsel und fördert ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen "gutem" HDL- und "schlechtem" LDL-Cholesterin.
Fehlt das lebensnotwendige Chrom, kommt es zu Störungen bei der Verwertung von Glukose und es treten Diabetessymptome auf. Chrommangelerscheinungen sind aber äußerst selten und sind bisher nur bei Patienten mit künstlicher Ernährung vorgekommen.
Chrom ist ein Spurenelement, das von dem französischen Chemiker Louis Nicolas Vauquelin 1797 entdeckt wurde. Es kommt in der Erde je nach Gebiet in einer Konzentration von zehn bis 90 mg pro Kilogramm vor. In der Industrie wird Chrom vor allem als Legierungsmetall zur Herstellung von nichtrostenden Chromstählen und auch zur Herstellung von Farbstoffen verwendet.Für den Menschen ist Chrom für verschiedene Stoffwechselschritte im Körper wichtig. Schon 1929 wurde der chromreiche Hefepresssaft bei einem durch Insulinmangel bedingten Diabetes mellitus verabreicht. Der Chrombedarf beträgt etwa 50 bis 200 µg pro Tag und ist je nach Alter, Geschlecht, Belastungssituation und Grunderkrankungen unterschiedlich. Die Aufnahme von Chrom aus der Nahrung hängt von verschiedenen Faktoren ab.
Ursache eines Chrommangels ist häufig eine zu geringe Aufnahme von Chrom durch falsche Ernährung, vor allem durch den vermehrten Genuss industriell verarbeiteter Nahrungsmittel, die häufig wenig Chrom, dafür aber mehr Fette und Eiweiß enthalten. Außerdem können folgende Faktoren bei einem Chrommangel eine ursächliche Rolle spielen: Mit zunehmendem Alter sinkt die Chromkonzentration im Gewebe ab und das aufgenommene Chrom wird schlechter verwertet. Gleichzeitig nimmt die Erkrankungsrate an Stoffwechselstörungen wie Diabetes und Fettstoffwechselstörungen zu. Infektionen, Stress und auch intensive sportliche Betätigung können die Chromausscheidung über Schweiß und Urin erhöhen. Andauernder Stress verbraucht mehr Chrom und kann auf Dauer zu einer Insulinresistenz und Chrommangel führen.Eine erhöhte Ausscheidung von Chrom über die Niere bei diabetischer Nephropathie führt zu einem Chrommangel, der wiederum die Glukosetoleranz negativ beeinflusst. Fettreiche Nahrung und Phytate (z.B. in Soja) hemmen die Chromaufnahme, ein hoher Konsum an einfachen Kohlenhydraten erhöht die Chromausscheidung. Einige Medikamente wie Säurehemmer (Antazida), Vanadium oder Calciumcarbonat und auch Mineralstoffe wie Zink erhöhen den Chrombedarf.
Wenn wir vom Nahrungschrom sprechen, das der menschliche Körper benötigt, so ist damit immer die dreiwertige Form (Cr3+ oder Cr(III)) gemeint. Chrom umgibt uns überall, in der Luft, im Wasser und im Boden, und es findet sich ebenso in zahlreichen Lebensmitteln. Wie bei anderen Spurenelementen auch sind die in Lebensmitteln enthaltenen Mengen sehr klein und hängen davon ab, in welchem Maße unsere Nahrung dem Chrom in der Umwelt oder auch während des Verarbeitungsprozesses ausgesetzt war. Generell sind Fleisch, Schalentiere, Fisch, Eier, Vollkornzerealien, Nüsse und einige Obst- und Gemüsesorten gute Chromlieferanten..