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Zink

Die VitalComplex Premium Nutrition Sticks enthalten
39 Vitamine, Aminosäuren, Mineralstoffe und die wichtigen Omega-3-Fettsäuren. Sie stellen Ihrem Stoffwechsel alle nötigen Vitalstoffe in einer sinnvollen und ausgewogenen Dosierung zur Verfügung.

Zink ist in einer optimalen Tagesdosierung von 15 mg enthalten. In Kombination mit den anderen Inhaltsstoffen in Vitalcomplex werden die positiven Eigenschaften von Zink optimal unterstützt.

Die Sticks sind einfach zu handhaben und schmecken angenehm. Das System ist so aufgebaut, dass Sie die Dosierung, je nach individueller Anforderung, selbst beeinflussen können.

Weitere Informationen

Besonders wichtig für das gesunde Wachstum von Haut, Haaren und Nägeln sowie für die Fruchtbarkeit ist Zink.

Zink

Zink wird zu den lebensnotwendigen (essenziellen) Spurenelementen gezählt, der Körper kann Zink nicht selbst herstellen. Zink muss daher mit der Nahrung zugeführt werden. Neben Eisen ist Zink das Spurenelement, das mengenmäßig am meisten im menschlichen Körper vorkommt. Zink ist unter anderem wichtig für zahlreiche Stoffwechselprozesse im Körper wie die Herstellung und den Abbau von Kohlenhydraten, Lipiden und Eiweißen (Proteinen).

Zink ist somit für die Steuerung des Eiweiß-, Fett- und Kohlenhydratstoffwechsels unentbehrlich. Es ist an über 30 Enzymreaktionen im menschlichen Organismus beteiligt und daher besonders wichtig für das gesunde Wachstum von Haut, Haaren und Nägeln sowie für die Fruchtbarkeit z. B. die Spermabildung und Eizellenreifung. Zusätzlich wird durch Zink das Immunsystem gestärkt, da es beim Aufbau von Proteinen und Antikörpern einen wichtigen Beitrag leistet.

Zinkmangel zeigt sich u.a. durch Abwehrschwäche, erhöhter Faltenbildung, Potenz- und Konzentrationsstörungen sowie Veränderungen im Hormonhaushalt. Ein Defizit kann ebenso Aggressivität, Lernschwäche und Depressionen hervorrufen. 

Deutschland ist ein Zinkmangelgebiet, wodurch nahezu bei jedem Bundesbürger ein unterschwelliger Zinkmangel im Gewebe festzustellen ist.

Ein erhöhter Zinkbedarf entsteht z. B. durch außergewöhnliche Belastungen, Stress, Ausdauersport, Arbeiten am Computer, bei überwiegend vegetarischer/veganer oder diabetischer Kost, während der Schwangerschaft und Stillzeit, bei gewichtsreduzierenden Diäten sowie bei hohem Zinkverlust durch starkes Schwitzen.
Wir setzen bestimmte Salzformen ein, die optimal in die Zelle transportiert werden, eine optimale Bioverfügbarkeit leisten und spezielle Membranfunktionen übernehmen. Wird Zink überhöht zugeführt, kann es zu Eisen- und Kupfermangel kommen.

Tierische Lebensmittel, Fische und Meeresfrüchte einbezogen, enthalten im Vergleich zu pflanzlicher Nahrung häufig größere Mengen an Zink. Insbesondere Innereien sind sehr zinkhaltig. Bei den Meerestieren zeichnen sich Austern durch einen sehr hohen Zinkgehalt aus. Kuhmilch enthält relativ wenig Zink. Andere Milchprodukte enthalten dagegen recht viel Zink, wie zum Beispiel einige Käsesorten.

Aus der Gruppe der Getreideprodukte sind Haferflocken, Weizenvollkornmehl und Weizenkeime sehr gute Zinklieferanten. Obwohl viele Gemüsesorten nicht so reich an Zink sind, werden durch den Verzehr von grünen Erbsen, getrockneten Linsen und Sojabohnen auch relativ hohe Anteile an Zink zugeführt. Weiterhin enthalten Kakao und die meisten Nüsse viel Zink.

Eine chronisch Zinkvergiftung kann zum Beispiel durch die länger andauernde Einnahme hoher Zinkmengen (mehr als 50 mg/Tag, z.B. durch die unkontrollierte Einnahme von Zinkpräparaten) entstehen, Zu einer Vergiftung kommt es hier, weil die hohen Zinkmengen mit anderen Spurenelementen und Mineralstoffen wie Kupfer, Eisen und Kalzium wechselwirken.

Durch die Wechselwirkung zwischen Kupfer und Zink bei der Aufnahme aus dem Darm entsteht so bei einer chronischen Zinküberdosierung ein Kupfermangel. Dieser Kupfermangel wiederum kann eine Form der Blutarmut auslösen, bei der die roten Blutkörperchen zu wenig roten Blutfarbstoff Hämoglobin enthalten (sog. hypochrome Anämie).

Wer Zinkpräparate über einen längeren Zeitraum einnimmt, obwohl kein nachweislicher Zinkmangel besteht, sollte darauf achten, dass er pro Tag nicht mehr als 25 Milligramm Zink zu sich nimmt. Diese Menge gilt als gesundheitlich unbedenklich. Dabei muss bedacht werden, dass bereits aus der Nahrung täglich circa 7 bis 10 Milligramm Zink aufgenommen werden. Zusätzliche Zinkpräparate sollten in der Tagesdosis deshalb 10 bis 15 Milligramm Zink nicht überschreiten.

Eine 2005 auf einer Konferenz der US-amerikanischen Gesellschaft für Ernährungswissenschaften in San Diego vorgestellte Studie deutet darauf hin, dass Kinder, die täglich ausreichend Zink erhalten (nicht mehr als 20 mg), eine deutliche Verbesserung der geistigen Leistungsfähigkeit erfahren. Zink verbesserte das visuelle Gedächtnis, die Leistungen in einem Wortfindungstest und die Konzentrationsfähigkeit.