Die VitalComplex Premium Nutrition Sticks enthalten
39 Vitamine, Aminosäuren, Mineralstoffe und die wichtigen Omega-3-Fettsäuren. Sie stellen Ihrem Stoffwechsel alle nötigen Vitalstoffe in einer sinnvollen und ausgewogenen Dosierung zur Verfügung.
Coenzym Q10 ist in einer optimalen Tagesdosierung von 40 mg enthalten. In Kombination mit den anderen Inhaltsstoffen in Vitalcomplex werden die positiven Eigenschaften von Coenzym Q10 optimal unterstützt.
Die Sticks sind einfach zu handhaben und schmecken angenehm. Das System ist so aufgebaut, dass Sie die Dosierung, je nach individueller Anforderung, selbst beeinflussen können.

Coenzym Q10 ist ein natürliches Vitamin, welches unerlässlich für eine gesunde Herzfunktion, für die Energieversorgung des Körpers und auch beim Zellschutz unerlässlich ist. Das Coenzym Q10 ist von Natur aus in den Mitochondrien aller Zellen des menschlichen Körpers vorhanden. Aufgrund dieser Allgegenwärtigkeit wird Q10 auch als “Ubiquinon” bezeichnet (lat. “ubi bedeutet “überall”). Mitochondrien sind Bestandteile der Zelle im Zellplasma und für den Stoffwechsel der Zelle unentbehrlich.
Seit mehr als 20 Jahren beschäftigen sich Wissenschaftler mit der Nutzung von Coenzym Q10 für den Menschen. Viele Untersuchungen belegen nicht nur die positiven Wirkungen von Coenzym Q10 in der Therapie, sondern zeigen, dass auch der gesunde Organismus auf eine ausreichende Zufuhr dieses Coenzyms angewiesen ist.
Coenzym Q10 wird deshalb als Nahrungsergänzung immer populärer. In Japan und den USA ist der Vitalstoff bereits seit vielen Jahren als lebenswichtige Substanz anerkannt und geschätzt. Coenzym Q10 hat bereits in der Anti-Aging Forschung eine Vorreiterrolle eingenommen und soll den Alterungsprozess positiv beeinflussen. Auch in der Kosmetikindustrie hat Coenzym Q10 sich einen Namen gemacht. Es ist propagierter Wirkstoff von vielfach angebotenen Hautcremes. Sie sollen den im Alter zunehmenden Mangel an Q10 ausgleichen und z.B. den Abbau von schädlichen Radikalen sicherstellen.
Das Coenzym Q10 ist für die Energieversorgung des Körpers unerlässlich. Die Atmungs- und Schutzfunktion der Zellen kann durch das Coenzym Q10 unterstützt werden. Eine besonders hohe Q10-Konzentration besteht in den Organen, in denen der höchste Bedarf an Energie herrscht, wie u.a. in Herz und Leber. In Verbindung mit Vitamin C und E kann das Coenzym schädigende freie Radikale im Körper abfangen und neutralisieren. Ein Mangel dieses Coenzyms löst eine Störung vieler Körperfunktionen aus.
Coenzym Q10 findet sich reichhaltig im Fleisch von Organen (Leber), öligem Fisch (Sardinen, Makrelen usw.), Nüssen (z.B. Pistazien), Hülsenfrüchten, Sesamsamen, Sonnenblumenkernen, Pflanzenölen, Kohl, Zwiebeln, Kartoffeln, Spinat, Rosenkohl und Brokkoli. Kochen kann das Coenzym jedoch zerstören.
Für die Herstellung von Coenzym Q10 werden drei Verfahren eingesetzt: Fermentation von Hefen, Fermentation von Bakterien und chemische Synthese. Beim Hefefermentationsverfahren entsteht Coenzym Q10 in der so genannten trans-Konfiguration, was bedeutet, dass es identisch ist mit dem natürlich auftretenden Coenzym Q10, wie man es in Fleisch, Fisch oder anderen Lebensmitteln findet.
Entdeckt wurde das Coenzym bereits 1957 an der Universität Wisconsin, USA. Unter der Leitung von Prof. Frederick Crane sollte anhand gewöhnlicher Rinderherzen die Wirkungsweise der Mitochondrien in lebenden Zellen erforscht werden. Es gelang den Forschern, eine gelbliche Substanz aus den Herzmuskelzellen zu isolieren, deren Bedeutung schnell erkannt wurde. Die Forschergruppe um Prof. Karl Folkers am Institut für Biomedizinische Forschung an der Universität von Texas entschlüsselte die chemische Formel der gelben Kristalle und nannte sie Coenzym Q10. Prof. Folkers war einer der ersten, der die Existenz von Q10 in menschlichen Zellen nachwies und die enorme Bedeutung des Coenzyms Q10 für den Menschen erkannte.
Lange blieb das Rinderherz die einzige zuverlässige Quelle für Q10 und die Gewinnung des Coenzyms war sehr schwierig und kostenintensiv. Die Kosten für ein Gramm Q10 aus Rinderherzen lagen damals bei rund 1000 US-Dollar. In den frühen 70er Jahren wurde in Japan eine Technologie entwickelt, die es ermöglichte, aus der Tabakpflanze größere Mengen Q10s kostengünstig herzustellen.
1974 wurde mit der industriellen Produktion von Q10 aus Tabakresten begonnen. Dennoch blieben die Q10-Vorräte beschränkt, bis 1977 wiederum in Japan ein technologischer Fortschritt erzielt wurde: die Q10-Erzeugung durch Fermentation. Damit wurde die Grundlage gelegt, um Q10 intensiv zu erforschen. Die weltgrößten Produktionsstätten für Q10 liegen in Asien; seit vielen Jahren ist der Vitalstoff dort als lebenswichtige Substanz anerkannt und genutzt.