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Vitamin D

Die VitalComplex Premium Nutrition Sticks enthalten
39 Vitamine, Aminosäuren, Mineralstoffe und die wichtigen Omega-3-Fettsäuren. Sie stellen Ihrem Stoffwechsel alle nötigen Vitalstoffe in einer sinnvollen und ausgewogenen Dosierung zur Verfügung.

Vitamin D3 ist in einer optimalen Tagesdosierung von 0,005 mg enthalten. In Kombination mit den anderen Inhaltsstoffen in Vitalcomplex werden die positiven Eigenschaften von Vitamin D3 optimal unterstützt.

Die Sticks sind einfach zu handhaben und schmecken angenehm. Das System ist so aufgebaut, dass Sie die Dosierung, je nach individueller Anforderung, selbst beeinflussen können.

Weitere Informationen

Bei ausreichender UV-Bestrahlung (Sonnenlicht) der Haut kann Vitamin D2 vom Körper selbst gebildet werden.

Weitere Information zu Vitamin D
Unter dem Begriff Vitamin D fasst man verschiedene fettlösliche Vitamine zusammen, die den Kalziumhaushalt regulieren und an der Mineralisation des Knochens beteiligt sind
Vitamin D wird auch als Calciferol oder Vitamin D3 bezeichnet und nimmt eine Sonderstellung unter den Vitaminen ein. Bei ausreichender UV-Bestrahlung (Sonnenlicht) der Haut kann dieses Vitamin vom Körper selbst gebildet werden.

Vitamin D hilft bei der Einlagerung von Calcium in den Knochen und sorgt auf diese Weise für ein stabiles, belastbares Skelett und für gesunde Zähne. Bei Vitamin D-Mangel kann die Muskelfunktion und die Knochenbildung gestört werden. Von uns wird das besonders membranstabilisierende Ergocalciferol als Vitamin D eingesetzt.

Sinkt der Kalziumwert im Blut ab, wird aus einer inaktiven Vorstufe von Vitamin D das aktive 1,25-Vitamin D3 hergestellt. 1,25-Vitamin D3 fördert zusammen mit dem Parathormon die Freisetzung von Kalzium aus dem Knochen und sorgt dafür, dass der Körper im Darm mehr Kalzium aufnimmt. Dadurch steigt der Kalziumwert im Blut an.

Einen hohen Gehalt an Vitamin D haben Lebertran, bestimmte Fischarten und Avocados. Sie stellen Ausnahmen dar. Generell gilt: Die Nahrung ist eine schlechte Quelle für Vitamin D.
Lebertran ist zwar eine hervorragende Vitamin-D-Quelle, wird aber bekanntlich nur in ausgesprochen geringen Mengen verzehrt. Neben fettreichen Fischen können auch Pilze, Milchprodukte und angereicherte Speisefette einen guten Beitrag zur Vitamin D3-Versorgung leisten.

Vitamin D gilt als Hormon-Vorstufe, da der eigentliche Wirkstoff einem Hormon entspricht. Er heißt Vitamin D3 oder Cholecalciferol und entsteht in der Haut unter Einwirkung von UV-Strahlung, welche etwa beim Sonnenbaden auf die Haut trifft.

Erste Anzeichen für einen Vitamin D-Mangel sind Muskelschwäche und erhöhte Infektionsanfälligkeit. Bei Menschen, die bereits an Rachitis erkrankt sind, können sich auch schwerere Folgen einstellen.

Die EsKiMo-Studie hat zwischen 2003 und 2006 das Ernährungsverhalten von 2500 Kindern im Alter von 6 bis 11 Jahren in ganz Deutschland untersucht. Dabei wurde für die tägliche Vitamin D3-Aufnahme der niedrigste Wert aller untersuchten Nährstoffe in Bezug zum jeweils empfohlenen Wert gemessen. Demnach beträgt die tatsächliche Vitamin D3-Aufnahme nur etwa 30% der DGE-Empfehlung.

Die Entdeckung von Vitamin D ist mit der Suche nach einem Heilmittel für Rachitis verknüpft. Im Jahr 1919 konnte gezeigt werden, dass die Heilung von Rachitis durch Bestrahlung mit künstlich erzeugtem UV-Licht möglich ist, zwei Jahre später wurde dies ebenfalls durch die Bestrahlung mit normalem Sonnenlicht nachgewiesen.Unabhängig von diesen Erkenntnissen war etwa zeitgleich der britische Arzt Sir Edward Mellanby davon überzeugt, dass Rachitis durch ein Ernährungsdefizit ausgelöst werde und konnte ebenfalls 1919 an Experimenten mit Hunden zeigen, dass Rachitis durch Butter, Milch und insbesondere Lebertran geheilt werden konnte. Er hielt daraufhin das erst kurz zuvor in Lebertran entdeckte Vitamin A für den auslösenden Faktor. Es war bekannt, dass Vitamin A durch Oxidation zerstört wird. Lebertran verliert deshalb nach oxidativer Behandlung die Fähigkeit, Nachtblindheit zu heilen. So behandelter Lebertran war jedoch weiterhin in der Lage Rachitis zu kurieren. Der Chemiker Elmer Verner McCollum in Zusammenarbeit mit dem Kinderarzt John Howland schlossen daraus, dass ein weiterer Stoff unabhängig vom bekannten Vitamin A für diesen Effekt verantwortlich war.Als das vierte gefundene Vitamin (nach den Vitaminen A, B und C) wurde es daraufhin „Vitamin D“ genannt (s. wikipedia.de)