Die VitalComplex Premium Nutrition Sticks enthalten
39 Vitamine, Aminosäuren, Mineralstoffe und die wichtigen Omega-3-Fettsäuren. Sie stellen Ihrem Stoffwechsel alle nötigen Vitalstoffe in einer sinnvollen und ausgewogenen Dosierung zur Verfügung.
Vitamin B12 ist in einer optimalen Tagesdosierung von 0,075 mg enthalten. In Kombination mit den anderen Inhaltsstoffen in Vitalcomplex werden die positiven Eigenschaften von Vitamin B12 optimal unterstützt. Die B-Vitamine z.B. wirken nur im Gesamtkomplex mit den anderen B-Vitaminen.
Die Sticks sind einfach zu handhaben und schmecken angenehm. Das System ist so aufgebaut, dass Sie die Dosierung, je nach individueller Anforderung, selbst beeinflussen können.

Weitere Informationen zu Vitamin B12
Vitamin B12 (Cobalamin) ist ein wasserlösliches Vitamin. Der Körper nimmt Vitamin B12 im letzten Teil des Dünndarms in das Blut auf. Hierzu ist ein spezielles Eiweiß notwendig, der so genannte Intrinsic-Faktor. Der Intrinsic Factor wird im Magen produziert. Dieser Mechanismus ist häufig gestört bzw. nimmt stark mit dem Alter ab, wodurch ein chronischer Mangelzustand entstehen kann.
Vitamin B12 ist als Coenzym wesentlich am Fett-, Kohlenhydrat- und Nucleinsäurestoffwechsel beteiligt. Es spielt eine maßgebliche Rolle bei der Neubildung des Hämoglobins der roten Blutkörperchen. Somit ist es für die Bildung gesunder Zellkerne verantwortlich.
Gesichertes Anwendungsgebiet ist ausschließlich Prävention und Therapie von Vitamin B12 Mangelzuständen verschiedener Ursachen, sofern sie mit der Ernährung nicht beseitigt werden können. Bei Mangel treten zumeist uncharakteristische Symptome auf wie Müdigkeit oder geringe körperliche Belastbarkeit. Falls folgende Merkmale oder Situationen vorliegen, liegt ihr Bedarf an Vitamin B12 über der von der DGE empfohlenen Tagesmenge: Strenge Veganer und Diabetiker, Älter als 60 Jahre, nach Operationen, regelmäßige Medikamenteneinnahme von z.b. Cholesterinhemmer, Antirheumatika, Antidiabetiker etc. erhöhte Blutwerte mit Homocystein
Eine Ursache für Blutarmut kann in einem Vitamin-B12-Mangel bestehen. Die Gründe hierfür sind entweder eine gestörte Aufnahme des Vitamins im Darm oder die unzureichende Zufuhr über die Nahrung.
Häufig ist ein Mangel am sogenannten Intrinsic Factor die Ursache für diese Form der Blutarmut. Dies ist ein Stoff, der im Magen produziert wird und für die Aufnahme von Vitamin B12 im Dünndarm verantwortlich ist. Ein Mangel tritt bei folgenden Erkrankungen auf: Im Rahmen einer chronischen Magenentzündung (Autoimmun-Gastritis) werden Antikörpern produziert, die sich gegen jene Zellen im Magen richten, welche den Intrinsic-Factor produzieren. Die Zellen werden zerstört und mit der Zeit entwickelt sich ein Mangel an Vitamin B12. Die Folge ist eine Vitamin-B12-Mangelanämie (perniziöse Anämie). Dünndarmerkrankungen (z.B. Morbus Crohn), Erkrankungen durch den Fischbandwurm, bakterielle Fehlbesiedlung des Darms bzw. die chirurgische Entfernung großer Dünndarmabschnitte können zur Folge haben, dass die Aufnahme von Vitamin B12 gestört ist. Auch Menschen, denen krankheitsbedingt der Magen operativ entfernt werden muss, können in der Folge einen Vitamin-B12-Mangel entwickeln.
Vitamin B12 ist ein Sammelbegriff für Cobalamine und wurde als letztes der heute bekannten Vitamine entdeckt. Dazu hat eine Mangelerkrankung, die Addison´sche perniziöse Anämie, beigetragen. Diese Krankheit wurde zu Beginn des 19. Jahrhunderts erstmals beschrieben. Rund 100 Jahre behandelte man daran Erkrankte erfolgreich mit Rinderleber. Doch erst zu Beginn der 50er Jahre entdeckten die Forscher, dass das darin enthaltene Vitamin B12 ein auslösender Faktor für die Heilung war. 1955 wurde die Struktur von Vitamin B12 geklärt, seit 1960 kann es synthetisch hergestellt werden. Vitamin B12 ist in Wasser nur wenig löslich, es ist relativ luft- und wärmestabil, reagiert aber empfindlich auf die Einwirkung von Licht und UV-Strahlung.
Ohne die Faktoren der Vitamin-B-Gruppe läuft so gut wie nichts in unserem biochemischen Stoffwechselbetrieb. Die Vitamine des B-Komplexes stellen keine einheitliche Klasse dar, sie sind vielmehr chemisch und pharmakologisch völlig verschiedene Substanzen. Dagegen entstammen die meisten B-Vitamine den gleichen Nahrungsquellen: Leber, Vollkorn, Milchprodukte, Bierhefe, Melasse. B-Vitamine aus Bierhefe und Melasse sind nur gut für Menschen, bei denen nachgewiesenermaßen keine übermäßige Pilzbesiedlung im Darm herrscht.
In der Natur tauchen einzelne B-Vitamine niemals isoliert in der Nahrung auf: Im Feldsalat sind neben der Folsäure auch andere Mitglieder des B-Komplexes vertreten. Wohl aus diesem Grund wirken B-Vitamine auch im Verbund. Es macht also keinen Sinn, sich mit einem einzigen B-Vitamin zu versorgen. In den 70 Billionen Körperzellen, aus denen der Mensch besteht, brauchen alle Stoffwechselfunktionen B-Vitamine zum Ab- und Umbau von Kohlenhydraten, Eiweiß und Fetten.Wenn B-Vitamine fehlen, entsteht Stress, Reizbarkeit, Nervosität und Konzentrationsmangel. Die Nervenzellen sind betroffen, aber auch die von der Arbeit der Nervenzellen abhängigen Muskeln, die Organe des Verdauungsapparates, Leber, Augen, Mund, Haut und Haare. In einer gesunden Darmschleimhaut kann ein Teil der B-Vitamine hergestellt werden. Daher schadet alles, was die Darmschleimhaut angreift: Zucker, Coffein, Alkohol, Nikotin, Durchfälle oder chronische Entzündungen im Darm.
Der Homocysteinstoffwechsel wird im wesentlichen durch die B-Vitamine Folsäure, Vitamin B6 und Vitamin B12 reguliert, so dass eine unzureichende Vitaminversorgung einen erhöhten Homocysteinblutspiegel zur Folge hat.