Die VitalComplex Premium Nutrition Sticks enthalten
39 Vitamine, Aminosäuren, Mineralstoffe und die wichtigen Omega-3-Fettsäuren. Sie stellen Ihrem Stoffwechsel alle nötigen Vitalstoffe in einer sinnvollen und ausgewogenen Dosierung zur Verfügung.
Molybdän ist in einer optimalen Tagesdosierung von 0,120 mg enthalten. In Kombination mit den anderen Inhaltsstoffen in Vitalcomplex werden die positiven Eigenschaften von Molybdän optimal unterstützt.
Die Sticks sind einfach zu handhaben und schmecken angenehm. Das System ist so aufgebaut, dass Sie die Dosierung, je nach individueller Anforderung, selbst beeinflussen können.

Der Mikronährstoff Molybdän zählt zu den essenziellen Spurenelementen und muss dem Körper täglich über die Nahrung zugeführt werden. Seit 1953 weiß man, dass Molybdän als Spurenelement für den Körper überaus wichtig ist. Molybdaen ist ein wichtiger Bestandteil der Enzyme, die an der Herstellung der DNS und RNS (Erbsubstanz) beteiligt sind.
Der Gesamtbestand an Molybdaen im menschlichen Organismus beträgt etwa 8 bis 10 mg. Molybdaen ist Bestandteil mehrerer Enzyme. Molybdaen benötigen z.B. Enzyme, die an der Bildung der DNS und RNS beteiligt sind, sowie jene, die dafür sorgen, dass der Körper aus Fett Energie gewinnen kann. Molybdän wird auch zur Harnsäureproduktion benötigt.
Molybdän ist für eine Reihe wichtiger Aufgaben im Körper zuständig und somit unverzichtbar. Molybdän ist, wie viele andere Mineralstoffe und Spurenelemente Bestandteil vieler Enzyme. In seiner Funktion, als Bestandteil einiger Enzyme sorgt Molybdän dafür, dass sich im Körper Harnsäure bildet, was ein Abbauprodukt unseres Stoffwechsels ist. Molybdän ist für einige Stoffwechselvorgänge im Körper verantwortlich. Molybdän wird aus der Nahrung über den Dünndarm aufgenommen. Für Mangelerscheinungen können also Störungen des Magen-Darm-Traktes als Ursache in Betracht gezogen werden, wobei die Aufnahme gestört ist. Molybdän ist auch für unser Immunsystem sehr wichtig, denn es hat eine bakteriostatische Wirkung, was so viel heißt, Molybdän hemmt das Wachstum bestimmter Bakterienarten. Zu den weiteren Aufgaben von Molybdän zählt auch die Beteiligung an der Herstellung von Erbsubstanzen DNS und RNS. Etwa 8-10mg Molybdän befindet sich im menschlichen Körper. Der empfohlene Tagesbedarf lässt sich über die normale Ernährung decken. Mangelerscheinungen sind daher äußerst selten. Überschüssiges Kupfer kann den Metabolismus stören und den Molybdän-Status senken.
Der tägliche Bedarf an Molybdän sollte Schätzungen zufolge für Männer und Frauen zwischen 50 bis 100 Mikrogramm (µg) liegen. Bei normaler Ernährung wird dieser tägliche Bedarf ausreichend gedeckt: So enthalten 100 Gramm Hühnerfleisch beispielsweise bis zu 60 Mikrogramm Molybdän. In 100 Gramm Nudeln sind bis zu 50 Mikrogramm enthalten.
In folgenden Nahrungsmitteln ist Molybdän in relativ großer Menge enthalten:
- Hülsenfrüchte
- Sojamehl
- Rotkohl
- Milch- und Milchprodukte
- Kartoffeln
- Getreide und Getreideprodukte
- Innereien
- Hühnerfleisch
- Eier
- Naturreis
- Spinat
- Schweinefleisch
Aufgrund der Enzyme, die durch Molybdän gesteuert werden, ist ein Molybdänmangel besonders für Kinder im Alter zwischen 2 und 3 Jahren fatal.
Molybdänmangel bei länger andauernder künstlicher Ernährung, Magersucht
Erhöhter Bedarf bei entzündlichen Darmerkrankungen (Morbus Crohn, Colitis ulcerosa), Resorptionsstörungen, großflächigen Verbrennungen,
Symptome: Karies, Nierensteine, Übelkeit, Kurzatmigkeit, Erregbarkeit, Nachtblindheit, Juckreiz.
In einer Dosierung von einem Milligramm pro Tag ist Molybdän für einen gesunden Erwachsenen offensichtlich nicht toxisch. Bei zehn- bis zwanzigfach erhöhter Dosierung im Vergleich zur Molybdänaufnahme bei normaler Ernährung, kann Molybdän die Produktion der Harnsäure stören. Da molybdänhaltige Enzyme am Harnsäure-Stoffwechsel beteiligt sind, führt eine Störung dieses Stoffwechsels zur Gicht mit schmerzhafter Ablagerung von Harnsäurekristallen in den Gelenken. Auch bei Erkrankungen der Leber und der Gallenwege können erhöhte Molybdänwerte vorkommen.
Patienten mit erhöhten Harnsäurewerten im Blut sprechen zum Teil auf Molybdän-Gaben sehr gut an. Wird die zusätzliche Einnahme von Molybdän durch regelmäßiges Trinken von Gemüsesäften unterstützt, so können viele Patienten diätetisch von ihren Gichtleiden befreit werden.